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Konsortial-Benchmarkings des FIR - Unternehmen lernen von Unternehmen

Ausgangssituation

Herausforderungen industrieller Dienstleister


Dem klassischen Ansatz folgend umfasst das Supply-Chain-Management sowohl das Design, die Planung, die Ausführung, die Steuerung als auch die Überwachung der Aktivitäten während der gesamten Lieferkette. Dieses Verständnis des Supply-Chain-Managements wird den heutigen Herausforderungen jedoch immer weniger gerecht. Die zunehmende Anzahl vernetzter, digitalisierter Produkte und die damit verbundenen Optionen der Datenaggregation und  -auswertung ermöglichen beispielsweise vollkommen veränderte Wertschöpfungsflüsse.

Die sich daraus ergebenden Möglichkeiten für Produktionssysteme im Allgemeinen betreffen nicht nur unternehmensinterne Prozesse, sondern werden auch die Organisation der Supply-Chain in ihrem Kern verändern. Auch die  fortschreitende Dezentralisierung entlang der Lieferketten – bedingt durch eine steigende Spezialisierung der Einzelunternehmen – macht gänzlich neue Lieferkettenlogiken erforderlich (Stichwort "Supply-Chain-Collaboration").

Deshalb sieht sich der Supply-Chain-Manager wie jeder Unternehmensverantwortliche in der Pflicht, die sich wandelnden Anforderungen und sich bietenden neuen Technologien mit den Strukturen und Prozessen seiner Unternehmensrealität in Einklang zu bringen. Aber da in der Realität interne Logistikprozesse ohnehin weitgehend als "Blackbox" erscheinen, bei denen nur der In- und der Output bekannt sind, ist es schwierig, systematisch Entwicklungsoptionen für das eigene Supply-Chain-Management zu identifizieren.

Das Benchmarking adressiert deshalb Supply-Chain-Manager und verwandte Entscheider, die sich an Erfolgsgeschichten anderer Unternehmen orientieren und darauf basierend ihre eigenen Prozesse optimieren wollen.

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    1: Kick-off-Meeting 
    2: Screeningphase 
    3: Review-Meeting 
    4: Unternehmensbesuche 
    5: Abschlusskonferenz 
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